Agentur
Menschen

So sind wir

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Um das Wesentliche über uns zu erfahren, genügen wenige Tatsachen:

  • Wir sind eine Inhabergeführte Kommunikationsagentur.
  • Wir beraten unsere Kunden bei der Entwicklung und Führung von Marken und gestalten kreative Lösungen für alle Bereiche der Marketingkommunikation.
  • Damit sind wir seit 29 Jahren sehr erfolgreich.
  • Wir bieten Ihnen außerdem qualifizierte Beratung in unternehmerischen Feldern wie Produkt- und Sortimentsstrategien, betriebswirtschaftliche Fragen wie z. B. Generationswechsel in der Unternehmensführung.
  • Pragmatischem Menschenverstand vertrauen wir mehr als starren Theorien.
  • Unternehmen von nationalem und internationalem Rang haben uns ihre Etats und Marken anvertraut.

Wir versuchen, so oft wie möglich Klartext zu reden – untereinander, mit unseren Kunden und mit deren Kunden. Um das gewährleisten zu können, ist uns die engagierte Nähe zu wenigen Kunden wichtiger als die zweckmäßige Distanz zu vielen.

Leistung

Full Service?

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Was macht unseren Beruf so abwechslungsreich?

Jeder Kunde tickt anders. Und jeder bringt seine eigenen Marken, seine einzigartigen Produkte und jeweils unterschiedliche Zielgruppen mit.

Genau so individuell muss auch die Kommunikation gestaltet werden, damit sie in den richtigen Köpfen/Herzen ankommt und dort die gewünschte Wirkung entfaltet.

Dank unserer fast dreißigjährigen Erfahrung haben wir einen sehr guten Überblick über die verschiedenen Wege dorthin.

Deshalb sehen wir das ganze Bild – nicht nur einen kleinen Ausschnitt.

Und das verstehen wir unter „Full Service“.

Test-Angebot

Testen Sie

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Wir haben festgestellt, dass Neues nicht immer besser ist.
Wir sind sicher: Viele bestehende Konzepte enthalten ungenutzte Potenziale.
Wir meinen: Es lohnt sich, über das Vorhandene nochmals nachzudenken.

Deshalb unser Angebot: Für eine Einladung zu unserem Lieblings-Italiener bieten wir Ihnen

  1. Einarbeiten in ein Kommunikations-Projekt Ihres Unternehmens
  2. Aufzeigen von Kommunikations-Potenzialen

Dann entscheiden Sie, ob wir auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse Optimierungs-Empfehlungen entwickeln sollen.

 
News
MCCS

Gründung der Lithuanian Chamber of Commerce Germany

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Quelle: Hamburger Abendblatt vom Sonntag, den 08.02.15; Foto: HA / A.Laible

Litauens Duo für Hamburg

Hamburg Gestern Litauen, heute Hamburg, morgen Berlin. Wenn Lina G. Gyliené unterwegs ist, versucht sie immer mehr deutsche Unternehmen für eine Ansiedlung in ihrem Heimatland Litauen zu begeistern. Oder sie hilft mit dem staatlichen Unternehmen Enterprise Lithuania, Firmen aus Litauen bei einer Ansiedlung in Deutschland zu unterstützen. Mehr als 50 Unternehmen aus dem Land, in dem zum Jahreswechsel der Euro eingeführt wurde, sind bereits in Hamburg aktiv.

Die Frau ist taff, für das Gespräch mit dem Abendblatt ist sie in Litauen extra um vier Uhr aufgestanden, um pünktlich zu kommen. Bei dem Gespräch im Möbelshowroom ihres Landsmannes Gintaras Grabliauskas an der Großen Elbstraße wirbt sie für deutsche Qualität mit immer noch niedrigeren Fertigungskosten in ihrem Heimatland. "Der Durchschnittslohn in Litauen liegt bei rund 1000 Euro, der Mindestlohn beträgt 330 Euro", sagt die smarte Wirtschaftsförderin.

Von dem Gehaltsgefälle profitiert auch Grabliauskas, der viele seiner Designermöbel selbst entwirft. 60 Mitarbeiter produzieren in Litauen für den Unternehmer Tische, Sessel und andere Möbel. "Ich kam 1994 nach Hamburg und gründete ein Unternehmen, mit dem Auftrag, die erste litauische Privatbank komplett einzurichten", sagt er. Er besorgte die Möbel und verschiffte sie in das Land.

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In Deutschland ist er geblieben, öffnete sein eigenes Möbelgeschäft Modum und gründete Vitamin Design, seine Marke für hochwertige Massivholzprodukte mit ökologischem Anspruch. Mehrere Preise für seine Kreationen hat er bereits bekommen. "Neun Jahre war ich im Stilwerk präsent. Dann zog ich mit meinem Unternehmen in das Haus nebenan", so der Unternehmer, der den Umsatz seiner Firma Dona Handelsgesellschaft nach eigenen Angaben seit Jahren um jeweils 20 Prozent steigert. Die Holzverarbeitung hat in dem baltischen Land Tradition.

Mit der Unterstützung der litauischen Regierung haben Grabliauskas und Gyliené jetzt die Deutsch-Litauische Handelskammer Lithuanian Chamber of Commerce Germany gegründet. Er ist Vorsitzender, sie seine Vertreterin. Von deutscher Seite sitzt als Mitgründer unter anderem der Hamburger Werber Axel Schempp in dem Gremium, der mit seinem Unternehmen MCCS litauische Unternehmen unterstützt, die in Deutschland ansässig werden oder hier Produkte wie etwa Lebensmittel verkaufen wollen. "Einige Produkte aus dem Land wie Käsespezialitäten werden in deutschen Lebensmittelgeschäften bereits gelistet", so Gyliené. Litauische Bekleidung wird von vielen großen Anbietern wie etwa Hugo Boss, Karen Millen oder Nike bestellt. "Wir sind zwar nicht so preiswert wie die Asiaten, dafür aber qualitativ besser", sagt sie.

Litauen ist zwar das größte baltische Land, aber mit nur drei Millionen Einwohnern ein kleiner Staat. "Wir legen großen Wert auf Bildung. Viele junge Leute bei uns suchen sich bewusst einen Studienplatz im Ausland. Sie streben nach neuen Ideen, sammeln Wissen und peilen oft die Selbstständigkeit an", so die Wirtschaftsfachfrau. Auch Gyliené hat sich lange in der Welt umgeschaut, ihren Master gemacht und in Kanada, den USA, Großbritannien, Warschau, Lancaster und Stuttgart studiert. Seit 2008 führt sie das litauische Wirtschaftsförderungsbüro. Zuvor war sie Chefin des Hafens der litauischen Stadt Klaipėda. "Litauen ist das größte Transitland für den Güterverkehr in der baltischen Region. Wir haben in Klaipėda auch den zweitgrößten Containerumschlag nach St. Petersburg."

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In Deutschland leben bereits 36.000 Litauer, davon 1000 in Hamburg. Die neue Deutsch-Litauische Handelskammer will die Zahl der Firmen in der Hansestadt steigern. "Wir übernehmen alle Aufgaben, die die Botschaft nicht leisten kann", sagt Gyliené. Es gibt viel zu tun. Litauische Unternehmen aus allen Branchen wie etwa Zulieferer aus der Plastikindustrie, die PET-Verpackungen für Deutschland herstellen, die Pharmaindustrie, Autozulieferer oder auch IT-Firmen haben in Deutschland bereits Kunden, genauso wie die Nahrungsmittel- und die Agrarindustrie.

Gyliené vermittelt Kontakte, zieht die Strippen, um ihr Land wirtschaftlich vorwärtszubringen. "Durch die Einführung des Euro gelingt es uns vielleicht, noch mehr deutsche Unternehmen in Litauen anzusiedeln. Es gibt eine Vielzahl von Vorteilen wie etwa qualifizierte Arbeitskräfte, eine ähnliche Mentalität, emotionale Intelligenz und natürlich auch geringere Lohnkosten", sagt sie.

Auch zu den Hamburger Clustern, also den Branchennetzwerken hat die 40-Jährige bereits gute Kontakte geknüpft. "Wir arbeiten bereits mit dem Hamburger Cluster Life Science und der Nahrungsmittelindustrie zusammen", sagt sie. Am meisten sitzt die Frau am Telefon. Es gibt kaum ein Tag, an dem sie nicht mit einem litauischen Unternehmen telefoniert, welches sie wegen eines Kontaktes nach Deutschland oder sogar einer Ansiedlung um Rat fragt. Deshalb hat sie eine 14-seitige Broschüre entworfen, in der sie erklärt, wie die deutsche Wirtschaft tickt und was sonst noch zu beachten ist.

Schon angesichts der kleinen Zahl an Einwohnern, sind in Litauen viele Frauen berufstätig. Gyliené bezahlt allerdings einen Preis für ihr Engagement. Ihren Mann, ein Banker und die drei Söhne, versucht sie so oft wie möglich zu sehen. Die Vielfliegerin hat Organisationstalent. "Wenn ich nicht da bin, betreuen meine Eltern und mein Mann die Kinder", sagt sie. Den Auftrag von der litauischen Regierung, Unternehmen aus dem Land besser mit der deutschen Wirtschaft zu vernetzen, will sie erfüllen: "Mit der Deutsch-Litauischen Handelskammer Lithuanian Chamber of Commerce sind wir auf einem guten Weg."

Patienten Initiative

MCCS ergreift die Patienteninitiative

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Im vergangenen Jahr hat MCCS einen neuen Kunden hinzugewonnen, der uns zwar nicht in barer Münze entlohnt ¬– aber die Arbeit lohnt sich dennoch sehr.

Im Jahr 2014 nahm MCCS erstmals an der Kreative Challenge der Stiftung Gute-Tat.de teil. Die Idee hierbei ist, dass Kommunikations-Agenturen einen Tag lang pro bono für jeweils eine gemeinnützige Organisation arbeiten. „Gute Idee!“, fanden wir und suchten uns in der Vorbesprechung die Patienteninitiative e.V. als Kunden aus.

Seit über 30 Jahren setzt sich die Patienten-Initiative e.V. für die Rechte von Patienten ein – zum Beispiel unter dem Motto „Barrierefrei. Wir sind dabei“ für einen barrierefreien Zugang zu stationären Gesundheitseinrichtungen (z. B. Krankenhäuser) und vor allem auch ambulanten Einrichtungen wie Arztpraxen. Dabei geht es mitnichten nur um Rollstuhl-Rampen, sondern z. B. auch um Blindenschrift in Fahrstühlen oder die Kommunikation mit Gehörlosen. Man sollte meinen, dass derlei Dinge in unserer Zeit eine Selbstverständlichkeit sein müssten – sind sie aber nicht. Viele Einrichtungen befassen sich erst seit Neuestem mit dem Thema. Leider existiert bisher auch kein Wegweiser, der den Betroffenen zuverlässig anzeigt, welche Institutionen für sie geeignet sind.

Hier will die Patienteninitiative mit dem Logo „Barrierefrei. Wir sind dabei“ Abhilfe schaffen. Es soll den Betroffenen künftig als Erkennungszeichen und Qualitätssiegel für barrierefreie Einrichtungen dienen. Unsere Aufgabe bestand zunächst in der Entwicklung dieses Logos. Und da uns die gemeinsame Arbeit für die gute Sache sehr gefallen hat, arbeiten wir auch heute noch mit der Patienteninitiative zusammen.

Erste Früchte dieser Zusammenarbeit konnten wir im anlässlich der Eröffnung einer Fotoausstellung des Projekts in der Asklepios Klinik Barmbek bestaunen. Die Asklepios Kliniken hatten sich bereiterklärt, ihre Einrichtungen von „Barriere-Scouts“ im Hinblick auf Verbesserungsmöglichkeiten überprüfen zu lassen. Dabei kam unter anderem zutage, dass es noch vieles zu tun gibt.

Wir jedenfalls freuen uns auf die zukünftigen Aufgaben und die weitere Zusammenarbeit mit der Patienteninitiative e.V.

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Impressionen von der Fotoausstellung
„Barrierefrei - Wir sind dabei.“

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Impressionen von der Fotoausstellung
„Barrierefrei - Wir sind dabei.“

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Impressionen von der Fotoausstellung
„Barrierefrei - Wir sind dabei.“

BHB

BHB Kundenservicepreise 2014

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Im Rahmen der Internationalen Eisenwarenmesse in Köln bat der BHB, Dachverband der großen, deutschen Baumärkte, am 10. März die Gewinner der diesjährigen Kundenservicepreise auf die Bühne des Kölner Theaters am Tanzbrunnen – mittendrin war MCCS Geschäftsführer Jan Hatje.

Alle zwei Jahre zeichnet der Kundenservicepreis Unternehmen der Do-it-yourself-Branche aus, die sich auf überzeugende Weise für Fortentwicklung und Ausbau der Kundenorientierung einsetzen. MCCS-Geschäftsführer Jan Hatje wurde als Experte in die Jury berufen und übergab als Laudator den Preis an die Gewinner in der Kategorie „Produkt- und Prozessinnovation“ die Firma Peter Kwasny GmbH.

Der BHB-Kundenservicepreis ist der Ehrenpreis der DIY-Branche, der erstmals im Jahr 2001 vergeben wurde. Die Auszeichnung wird in den drei Kategorien „Produkt- und Prozessinnovation", „Lösungsorientierte Kommunikation" und „Strategisches Gesamtmarketing" verliehen. Mitglieder der Wettbewerbsjury waren der Vorsitzende Prof. Dr. Roland Mattmüller, Professor am Lehrstuhl für Strategisches Marketing an der EBS Business School und Leiter des Instituts für Marketing-Management und Forschung (IMMF) sowie Timo Huwer, Geschäftsführer Globus Fachmärkte GmbH & Co. KG, Jan Hatje, Geschäftsführer MCCS, Dr. Axel Glanz, Geschäftsführer Innovationen Institut und Vorstandssprecher des Innovationsverbands für die Deutsche Wirtschaft (IDWI) und Dr. Andreas Kaapke, Inhaber Prof. Kaapke Projekte und Lehrstuhl für BWL – Handel an der DHBW Stuttgart. 

Gewinner in der Kategorie „Produkt- und Prozessinnovation“ wurde Lacksprayproduzent Kwasny – das Unternehmen erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung ihrer neuartigen Sprühlackreihe „Belton Free“, einem Acryl-Wasserlack auf Dispersionsbasis, der zu 95 Prozent auf Wasser basiert. Die Kategorie „Lösungsorientierte Kommunikation“ konnte Gartengerätespezialist Gardena für sich entscheiden. Mit einer innovativen PR-Aktion unter dem Motto „Nichts tun und dafür auch noch bezahlt werden“ machte das Unternehmen seinen Mähroboter durch Ausschreibung eines Ferienjobs bekannt, bei dem es lediglich darum ging, dessen völlig selbständige Arbeit zu überwachen. 

In der Kategorie „Strategisches Gesamtmarketing“ fiel das Jury-Votum auf Hochdruckreiniger-Spezialist Kärcher für sein Marketingkonzept zur Markteinführung der Produktgruppe „Ecologic-Range“, einer neuen, umweltfreundlichen und nachhaltigen Generation von Hochdruckreinigern. Darüber hinaus vergab die Jury in diesem Jahr einen Sonderpreis für „Kundenorientierte Sortimentsgestaltung“. Hier überzeugte das Unternehmen Rasch mit der Entwicklung des Markenkonzepts „b.b. home passion“, mit dem verschiedene Sortimente eigenständiger Hersteller gemeinsam unter einem neu geschaffenen, einheitlichen Markenauftritt am Point of Sale präsentiert werden.

CC Pharma

CC Pharma

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Wer in Deutschland krank wird, kann mit gutem Gefühl zu seinem Arzt oder seiner Apotheke gehen, denn Unternehmen wie CC Pharma sorgen für die Vollversorgung mit geeigneten Medikamenten für Apotheken überall im Land. Das rheinland-pfälzische Unternehmen CC Pharma zählt stolze 470 Mitarbeiter und gehört zu den fünf führenden Unternehmen auf dem Gebiet des Imports und Vertriebs von EU-Arzneimitteln in Deutschland.

Mehr als 2.400 Medikamente, davon 1.500 sofort lieferbar, decken die Nachfrage von Apotheken – den Hauptkunden von CC Pharma – überall im ganzen Bundesgebiet ab. Ohne Frage ist die kurzfristige Lieferfähigkeit mit Spezialprodukten im Hochpreissektor und den täglich benötigten Medikamenten das wichtigste Service-Versprechen gegenüber Apotheker und Apothekerin.

Im Rahmen der von MCCS neu zu entwickelten Unternehmens-Positionierung lag es also nahe, genau diesen zentralen Service-Aspekt in den Fokus der Kommunikations-Strategie zu stellen. Dies gelang mit dem neuen Claim, „Wir halten Ihnen den Rücken frei!“ – nicht nur nach Meinung der Kern-Zielgruppe Apotheker – sehr überzeugend.

MCCS konnte den Kunden bereits 2013 gewinnen und hat seitdem den Markenauftritt des Unternehmens aus der Vulkaneifel von Grund auf „renoviert“. Neben der Überarbeitung der vorhanden Elemente stand jedoch im Mittelpunkt die Entwicklung eines neuen Markenbotschafter-Duos, das auf sympathische, einprägsame Weise die neue Unternehmens-Botschaft „Wir halten Ihnen den Rücken frei“ präsentiert.

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Ideale Gelegenheit hierzu bot die Expopharm 2013, in Düsseldorf, wo sich den Besuchern des CC Pharma Standes der souveräne Apotheker Certus und seine blitzgescheite Assistentin Cara der Fach-Öffentlichkeit vorstellten.

Diese beiden Visual-devices wurden eigens entwickelt, um als Identifikationsfiguren und Kommunikations-Schnittstellen – auch im Sinne eines Dialog-Instruments- für die Apotheker zu dienen. Ihre künftige Aufgabe wird es sein, ihre realen Außendienst-Kollegen bei der täglichen Arbeit „zu unterstützen“. Nicht als Konkurrenz zu ihren unersetzlichen Kollegen vom Außendienst, sondern als charmante Botschafter von CC Pharma. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Wünsche der Kunden noch besser zu verstehen, bzw. darauf reagieren zu können. Immer das Beste geben zu wollen – damit der CC Pharma Leitgedanke kein leeres Versprechen bleibt: Wir halten Ihnen den Rücken frei! Sie zeigen dem Kunden außerdem, dass CC Pharma die Bedürfnisse und täglichen Herausforderungen der Apothekenbranche versteht und den Service entsprechend ausrichtet – nämlich gemäß des Claims „Wir halten Ihnen den Rücken frei!“

Offenbar hat sich der Aufwand gelohnt, denn die Messe war ein überwältigender Erfolg für CC Pharma. So konnte die Anzahl an Kontakten zu Lieferanten und Kunden fast verdoppelt werden. „Certus & Cara“ und MCCS freuen sich sehr, an diesem Erfolg mitgewirkt zu haben.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen MCCS und CC Pharma wird auf vertraglicher Basis in 2014 fortgesetzt und erweitert.

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Hartmann Elektrotechnik

Hartmann Elektrotechnik

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Der expandierende Elektrotechnik-Dienstleister Hartmann sucht neue Mitarbeiter. MCCS nahm diese Gelegenheit wahr, um schon einmal die Position der Werbeagentur neu zu besetzen.  

Bei der Hamburger Traditionsfirma Hartmann Elektrotechnik stehen derzeit alle Regler auf Wachstum. Der Dienstleister für Elektrotechnik freut sich über prall gefüllte Auftragsbücher und entsprechend rosige Zukunftsaussichten. Das Geheimnis dieses Erfolges klingt einfacher als es ist: Nahezu jedes Projekt ist ein „Einzelstück“, das passgenau auf die individuellen Bedürfnisse des jedes einzelnen Kunden abgestimmt ist. Das geht bis hin zur eigens für den Kunden entwickelten und programmierten Steuersoftware für die bei Hartmann gefertigten Anlagen.

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Im Gründungsjahr des Unternehmens anno 1945 hätte wohl niemand mit solch einem Erfolg gerechnet. Heute beschäftigt Hartmann mehr als 300 Angestellte plus 100 Zeitarbeitskräfte in sechs Standorten. Allein in 2012 konnte die Firma ihren Umsatz um satte 20 % auf ca. 36 Millionen Euro steigern. Da die Nachfrage inzwischen die Kapazitäten des Unternehmens übersteigt, müssen nun möglichst ab gestern 40 neue Fachkräfte und Azubis her, deren Qualifikationen dem guten Ruf von Hartmann gerecht werden – eine echte Herausforderung, wie man so schön sagt. Zu besagtem Zweck entwickelte MCCS eine Recruitment-Kampagne, die dem Charakter des Unternehmens entspricht und zugleich die wichtigste Anforderung an diese neuen Mitarbeiter klarstellt:

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„Wer bei Hartmann arbeiten möchte, der sollte Elektronik im Blut haben“. Mit anderen Worten, er oder sie sollte den Beruf leben und echte Leidenschaft dafür aufbringen können. Diese Botschaft hat MCCS auf einer Reihe von Plakaten konsequent umgesetzt, auf denen echte Hartmann-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um neue Kollegen werben. Damit die Recruitment-Plakate von möglichst vielen Menschen gesehen werden, nutzte man die mehr als hundert mobilen Plakatwände des Unternehmens – auch Service-Fahrzeuge genannt. Sowohl der Rücklauf als auch das Feedback waren aus dem Stand heraus sehr positiv zu bewerten, was uns natürlich freut. 

Eine weitere Aufgabe griff auf die Bereiche Event-Marketing und interne Kommunikation über.

Im Zuge des schnellen Wachstums hat Hartmann eine neue, dringend benötigte neue Produktions- und Lagerhalle errichtet. MCCS begleitete die feierliche Einweihung des Gebäudekomplexes mit diversen Werbemitteln und Maßnahmen. 

Es ist ein schönes Gefühl, ein Unternehmen zu betreuen, das eine derart positive Entwicklung vollzieht. Wir freuen uns darauf, Hartmann Elektrotechnik auch in Zukunft beim Wachsen aktiv begleiten zu können.

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Frische Kunden-Brise

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Wir freuen uns sehr, uns mit einem modischen Neuzugang im Kreis unserer Kunden schmücken zu können: das Familienunternehmen wind sportswear, das seit 33 Jahren mit sportlich-maritimer Mode erfolgreich ist.

An rund 70 Standorten sind Outlets des Jesteburger Modeunternehmens zu finden – von List auf Sylt bis Oberstdorf – in Innenstädten, an Strandpromenaden oder auch Häfen. Die Kollektionen umfassen vor allem Shirts, Jacken, Westen und Accessoires im sportlich-maritimen Design. 

MCCS setzte sich in einem Pitch um den Gesamtetat der Marke wind sportswear gegen zwei andere Agenturen durch. Kern des MCCS-Konzepts ist ein „renovierter“ Auftritt, der in eine authentische Nord- und Ostseewelt einlädt, wo kleine, lebensnahe Geschichten erzählt werden. „Überzeugt hat uns vor allem die Idee von MCCS, unsere Marke deutlich nordischer und damit auch authentischer zu präsentieren“, erläutert Frank Terstiege, Geschäftsführer von wind sportswear. Die Vorbereitungen für die Umsetzung der Kampagne 2014 laufen bereits. Kataloge, Flyer, Promotions und Events sowie eine neue Website stehen auf dem Programm. 

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Die BayWa-Coverstory

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Wie MCCS eine neue Benchmark für Baumarkt-Beilagen setzte.

Anfang 2012 wagte der süddeutsche Baumarktriese BayWa Bau & Garten gemeinsam mit MCCS einen mutigen Schritt in die Zukunft: die komplette Neugestaltung der Werbebeilage – nach wie vor das wichtigste Werbemittel für alle Baumarkt-Unternehmen. Entwickelt und umgesetzt wurde der neue Werbeprospekt von MCCS. 

Es hat Gründe, dass Abverkaufs-Prospekte von uns Werbemenschen gerne abschätzig als „Schweinbauch“ bezeichnet werden. Schließlich stellen sie zumeist nicht gerade die Haute cuisine der Werbekunst dar. Appetitlich sind aus Verbrauchersicht einzig die „unfassbar billigen“ Angebote. 

Genau dieses Rezept wollte BayWa Bau & Garten für sich selbst ändern. Denn wer in seinem wichtigsten Werbemittel fast ausschließlich Preise kommuniziert, der läuft Gefahr, dass seine Marke vom Kunden irgendwann zwangsläufig auch als „unfassbar billig“ wahrgenommen wird. Die Beilagen der Märkte sollten deshalb anspruchsvoller gestaltet und die emotionalen Werte der Marke stärker herausgestellt werden. Auf diese Weise wollte man den Kunden mehr als bisher zum Blättern und Schmökern in der Beilage einladen. 

Um diesem ehrgeizigen Ziel näher zu kommen, orientierte sich MCCS in Layout und Tonalität an erfolgreichen Magazinen, die uns immer wieder aufs Neue zum Durchblättern bewegen – und das ganz ohne „Hammer-Angebote“. Besonders die Titelseiten wurden nun deutlich „magaziniger“ gestaltet. Zunächst wurden...

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neue Headlines eingeführt, die einerseits durch ihre Tonalität ebenso aktivierend wirken wie Magazintitel, die aber andererseits immer auch einen Bezug zum angebotenen Topartikel haben. Auch die Bildsprache, mit der die Topartikel in Szene gesetzt werden, ist ein gutes Stück in Richtung Magazintitel gerückt worden.

Natürlich ging es nicht nur um Äußerlichkeiten. Um mit der richtigen Währung auf die Marke einzuzahlen, musste die neue Beilage auch die Positionierung auf Menschlichkeit bzw. Kundenähe widerspiegeln, die MCCS für BayWa Bau & Garten entwickelt hatte. Entsprechend wurden die Topartikel auf den Titelseiten nun von Menschen bzw. Kunden präsentiert, wann immer dies möglich war. Zu diesem Zweck wurden nahezu alle Titel aufwändig fotografiert. Dies war und ist unerlässlich, um dem hohen ästhetischen Anspruch von Kunde und MCCS genügen zu können. Frei nach dem bewährten Motto „Wenn schon, denn schon!“

Sowohl der Kunde als auch wir sind fest davon überzeugt, dass sich der Aufwand immer wieder gelohnt hat, und die Rückmeldungen der Endverbraucher bestätigen diese Überzeugung. Titelseiten, wie sie bei BayWa Bau & Garten auch dank unserer Hilfe nunmehr Standard sind, sucht man anderswo schlichtweg vergebens. Wir sind stolz darauf, dass MCCS die Messlatte für alle künftigen Beilagen-Gestaltungen gemeinsam mit BayWa Bau & Garten ein kleines Stück höher setzen konnte.

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Chart-Hit „Cello“ jetzt als Leckerelle-Likör (02.05.2012)

Ein „Cello“ hat noch gefehlt, um das neue Leckerelle-Terzett aus feinen Wodka-Likören komplett zu machen. Es bildet damit das neueste Mitglied der Leckerelle-Produktfamilie, die MCCS gemeinsam mit der Traditionsbrennerei Weisenbach und Udo Lindenberg entwickelt hat.

Natürlich gilt Lindenbergs Megahit nicht allein dem Saiteninstrument, sondern vor allem der faszinierenden Frau, die das Cello im Lied so schön „erregend“ spielt. Sie ist auf dem neuesten Leckerelle-Motiv höchstpersönlich zu bewundern – und zwar so, wie der Künstler selbst sie sieht. 

Seit dem Jahr 1973, als der Song zum ersten Mal veröffentlicht worden war, trägt der „kleine Udo“ die Dame nun schon in seinem Herzen. Gleiches gilt für den Song selbst, der nach eigener Aussage schon immer zu Lindenbergs Favoriten aus seinem eignen umfassenden Werk gehört hat. Umso mehr dürfte es den Meister freuen, dass der Song es nach fast 40 Jahren jüngst in die Top 5 der deutschen Charts geschafft hat. Entstanden war die Neuauflage von „Cello“ als Live-Duett mit Jungstar Clueso im Rahmen des „MTV Unplugged“-Konzertes „Live aus dem Hotel Atlantic“, Udos Dauerresidenz. Der Tonträger jenes Konzertes war bekannter- und verdientermaßen DER Renner im vergangenen Weihnachtsgeschäft. Die Verkaufszahlen des multipel veredelmetallten Nummer 1-Doppelabums ließen den Stern von Udo Lindenberg erneut dermaßen hell aufleuchten, dass die Heiligen Drei Könige in diesem Jahr beinahe selbst versehentlich ins Hotel Atlantic eingecheckt hätten. 

Doch bei allem künstlerischen Wert ist Leckerelle natürlich in erster Linie ein Likör, und bei dem sollte stets der Geschmack die erste Geige spielen. Deshalb füllt eine fein abgestimmte Komposition aus Kirschlikör und Wodka die schöne Flasche und rundet so das „Gesamtkunstwerk“ Leckerelle geschmackvoll ab. 

Ergo können wir nicht nur Lindenberg-Fans guten Herzens empfehlen, die neue Leckerelle unbedingt einmal zu probieren! Und wer am Wodka-Kirschlikör gefallen gefunden hat, der könnte ja vielleicht auch auf die Idee kommen, den Wodka mit Feigen-Likör oder den Williams-Likör zu kosten. 

Alle Leckerelle-Wodkas sind am „silbernen Hut“ bestens zu erkennen. Und natürlich am jeweiligen original Udo Lindenberg Likörelle-Motiv, das als Label jede Flasche des Leckerelle-Sortiments so unverkennbar macht. Das und die Tatsache, dass von jeder verkauften Flasche Leckerelle ein namhafter Betrag an die Udo Lindenberg Stiftung geht, die humanitäre Hilfsprojekte in den ärmsten Regionen der Welt unterstützt und junge Nachwuchskünstler fördert, ist übrigens auch der Grund dafür, dass Leckerelle von vielen Lindenberg-Fans als besonders cooles Geschenk betrachtet wird. 

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BHB - MCCS in der Jury für den BHB Kundenservicepreis 2012 (11.04.2012)

Im Rahmen der Internationalen Eisenwarenmesse in Köln verlieh der Dachverband der großen, deutschen Baumärkte wieder die begehrten Kundenservicepreise. Als Experte für lösungsorientierte Kommunikation wurde MCCS-Geschäftsführer Jan Hatje in die Jury berufen.

Das Who’s Who der DIY (Do It Yourself)-Branche nebst Fachpresse fand sich am Montag, den 5. März am frühen Abend zu einem Begrüßungs-Kölsch in den Rheinterrassen ein. Und obgleich so ein Kölsch was Feines ist, war der eigentliche Anlass dieses Zusammentreffens der hier stattfindende Branchentreff namens „BHB-Forum“, der alle zwei Jahre abgehalten und eifrig als Plattform zum Austausch von fachlichen und persönlichen Informationen genutzt wird. „BHB“, das steht für den „Bundesverband Deutscher Heimwerker-, Bau-, und Gartenfachmärkte“, Interessenvertretung großflächiger Baumarktunternehmen in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland – Gastgeber und Ausrichter der Veranstaltung.

Traditioneller Höhepunkt des Events ist die Verleihung der Kundenservicepreise. Wie der Name schon andeutet, werden mit diesen Auszeichnungen besonders herausragende Leistungen im Wetteifern um die Gunst des DIY-Kunden gewürdigt.

Dabei können sich Unternehmen für drei Preise in drei Kategorien bewerben: „Produkt- und Prozessinnovation“, „Lösungsorientierte Kommunikation“ und „Strategisches Gesamtmarketing“. Bei der Auswahl der Gewinner durfte in diesem Jahr MCCS-Geschäftsführer Jan Hatje mitwirken, der aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Bereich Baumarkt-Kommunikation in die fünfköpfige Fachjury berufen worden war – eine große Ehre. Bei der Abendveranstaltung hatte Jan Hatje dann zusätzlich das Vergnügen, als Laudator den Preis für lösungsorientierte Kommunikation zu übereichen.

Die Preisträger sind im Rückblick nicht die Einzigen, die mit Gewinn aus der Veranstaltung hervorgegangen sind. Auch die MCCS konnte im persönlichen Austausch viele wertvolle Infos und Anregungen vom Rhein mit an die Elbe nehmen. 

 

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'Tennis & Life' schlägt mit MCCS auf (26.07.2012)

 Die Agentur MCCS zeichnet für die Art Direktion verantwortlich - 'Tennis & Life' erscheint künftig zehn Mal im Jahr

Der Kieler Wendland Verlag hat vor Kurzem eine neue Tennis-Zeitschrift auf den Markt gebracht. 'Tennis & Life' erscheint künftig zehn Mal im Jahr in einer Startauflage von 15.000 Exemplaren zum Copypreis von 4,50 Euro. Der Titel ist sowohl im Einzelverkauf als auch im Abo erhältlich. Die nächste Ausgabe kommt am 12. September heraus. Chefredakteur ist der ehemalige Tennis-Profi Thies Röpcke, der seit einigen Jahren die Zeitschrift 'Tennis-Fan', die sich mit lokalen Themen in Schleswig-Holstein beschäftigt, als Herausgeber und Chefredakteur verantwortet. Die Werbeagentur MCCS aus Hamburg zeichnet für die komplette Art Direktion und deren Umsetzung unter der Leitung von Art Director William Giudice verantwortlich. Auch die folgenden Ausgaben von 'Tennis & Life' werden von MCCS realisiert. 

Die Zeitschrift will neben Fachinformationen auch die glamourösen und gesellschaftlichen Seiten des weißen Sports abbilden. So berichtet die Redaktion auf 68 Seiten nicht nur über das Leben auf, sondern auch über das Geschehen neben dem Tennis-Court.

Dazu gehören unter anderem aktuelle Turnier-Berichte sowie Interviews zu aktuellen Themen der Tennisverbände und ihrer Funktionäre, Berichte über Tennis-Mode, Ernährung, Medizin, Schläger-Technik, Tennis-Reisen und Spieler. Die erste Ausgabe, die zu den German Open in Hamburg erschienen ist, enthält Anzeigen des Sport- und Tagungshotels Sportlife in Elmshorn des Online-Shops mam-sport.de, des Tennis-Ausstatters Kirschbaum Strings & Grips und des Fachgeschäfts Tennis-Point Hamburg. 

Der Deutsche Tennis-Bund zählt etwa 1,65 Millionen Mitglieder. Darüber hinaus gibt es hierzulande weitere drei Millionen aktive Tennis-Spieler. 

 

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BayWa - Ein Hauch von Hollywood in Bayern (13.03.2012)

Bereits zum dritten Mal in Folge war MCCS mit der Konzeption und Umsetzung der jährlichen Marktleitertagung für die BayWa Bau & Gartenmärkte betraut worden. Nach der erfolgreichen letzten Tagung mit dem Leitmotiv „James Bond: GoldenQ“ waren die Erwartungen für dieses Jahr besonders hoch.

Die letzten beiden Tagungen hatten unter dem Leitgedanken „Qualität“ gestanden. Unter den Stichworten Qualifikation, Unternehmertum, Authentizität, Leistung, Identifikation, Treue, Ästhetik und Teamgeist sollte dieses anspruchsvolle Thema auch in 2012 wieder neu interpretiert und erfahren werden. „Schaffen es die Hamburger, den Erfolg der letzten beiden Tagungen nochmals zu toppen?“ So oder ähnlich hätte die Frage lauten können, als MCCS im April 2011 erstmals über Konzepte für die BayWa Bau & Marktleitertagung 2012 nachsinnierte. Da im Rahmen der nächsten Tagung eine Reihe von Preisen verliehen werden sollten und das Konzept „007“ eine gute Resonanz erfahren hatte, war das neue Konzept recht schnell gefunden: Die faszinierende und zugleich leistungsorientierte Welt der Oscar-Verleihungen.

Entsprechend dem großen Vorbild aus der kalifornischen Traumfabrik stand daher die diesjährige Marktleitertagung ganz im Zeichen von Glanz und Glamour. Erzeugt wurde diese Atmosphäre vor allem durch 25 unterschiedliche Filmbeiträge, die von MCCS konzipiert und auch unter unserer Regie produziert wurden.

So konnte man sich beispielsweise an launigen Befragungen der Kunden zu den Leitbegriffen erfreuen. Und ein aufwändig produziertes, digitales 3D-Modell der eigens entwickelten OSQAR-Trophäe verkörperte das Thema des Abends auf glanzvolle Weise in jedem einzelnen Film. Diese OSQAR-Trophäe wurde für insgesamt acht Kategorien an acht BayWa Bau & Gartenmärkten verliehen, die ihren Kunden 2011 besondere Leistungen geboten haben.

Damit wurde die Bedeutung der Anforderungen die, BayWa Bau & Garten unter dem Leitbegriff „Qualität“ an sich selbst stellt – wie auch schon bei den vorherigen Tagungen – eindrucksvoll erneut unter Beweis gestellt.

Ob die Tagung ein Erfolg war, das sollen allein die Teilnehmer entscheiden. Die Zahl der positiven Rückmeldungen lässt jedenfalls vermuten, dass viele von ihnen nicht nur Spaß an der Veranstaltung hatten, sondern auch neu motiviert in ihre Märkte und zu ihren Mitarbeitern zurückgekehrt sind. Da MCCS keine reine „Event-Monokultur“ ist, war die Markleitertagung 2012 auch für uns wieder ein spannendes Ereignis, von dem wir mit einigen wertvollen Erfahrungen zurückgekehrt sind.

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Leckerelle bekommt coolen Zuwachs (02.02.2012)

Die leckeren Edel-Liköre mit original Likörelle-Motiven von Udo Lindenberg bekommen Verstärkung – und zwar durch drei völlig neue Sorten, die auf feinem Wodka basieren. Damit wird ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte „Leckerelle“ eröffnet.

Spätestens seit der vor kurzem erfolgten Entscheidung im Hause der Schwarzwälder Traditionsbrennerei Weisenbach, das Leckerelle-Sortiment um die Geschmacksrichtungen Wodka-Feige, Wodka-Wiliams und Wodka-Kirsch zu ergänzen, wurde auch dem letzten Zweifler klar, dass der erstaunliche Erfolg der Leckerelle-Edel-Liköre im hart umkämpften Markt der Spirituosen kein Zufall ist. Obwohl das Segment „Liköre“ auch im Jahre 2011 wieder zu den Gewinnern gehörte, kann es nicht allein dieser Trend gewesen sein, der Leckerelle eine so positive Entwicklung bescherte. Ganz ohne Zweifel sind es die Idee, der Mut und das Glück des Tüchtigen, die der kleine, feine Familienbetrieb aus dem Schwarzwald auf seiner Seite hat. 

Seit 1921 gilt in der Traditionsbrennerei Weisenbach ein ehernes Gesetz:
„Bei uns kommt nur Natur in die Flasche – keine künstlichen Zusätze“. Es versteht sich von selbst, dass heute – drei Generationen später – auch Bärbel Sättler, die gemeinsam mit ihren Söhnen den Betrieb leitet, dieses Erfolgsrezept ihrer Vorfahren unbeirrt weiter umsetzt. 

Nicht zuletzt deswegen gelten ihre naturreinen Spirituosen-Kreationen, schon seit jeher unter Kennern „im badischen Ländle“ als edel und besonders schmackhaft. In einer Region, in der man seit Urzeiten gerne und gut isst und trinkt, will das schon etwas heißen. So selbstbewusst und heimatverbunden hätte es die nächsten 100 Jahre ja eigentlich weitergehen können. 

Im März 2009 jedoch hatte Bärbel Sättler eine Idee, mit der ein gänzlich neues Kapitel ihrer Firma beginnen sollte. Und zwar sowohl, was neue Vertriebsgebiete betraf, als auch eine Bekanntheit, die weit über die Grenzen der heimatlichen Region hinauswachsen sollte. Am Anfang stand eine Entdeckung: die Likörelle-Motive von Udo Lindenberg, deren einzigartige Qualität ihr sofort bewusst wurde. Da auch ihr das kompromisslose Festhalten an meisterhafter Qualität seit Generationen vorgelebt worden war, entstand die Idee einer Verbindung von meisterhaftem Likörelle-Motiv mit meisterhaftem Edel-Likör.

Allerdings blieb die bange Frage: „Wäre ein berühmter Künstler wie Udo Lindenberg bereit, unserer kleinen, unbekannten Traditionsbrennerei die Verwendung seiner Motive als Flaschenlabel zu gestatten?“ Sie fasste sich ein Herz und schrieb Udo Lindenberg einen Brief. Der Rest ist Geschichte. Udo Lindenberg sagte nicht nur ja, sondern verwies sie gleichzeitig an die spirituosen-erfahrenen Kreativen der Hamburger Werbeagentur MCCS, die gemeinsam mit ihm und Bärbel Sättler Schritt für Schritt ein Produktkonzept entwickelten und umsetzten, das von sich tatsächlich behaupten kann, in vielem einzigartig zu sein. Einzigartig ist auch das Design der „Flaschen mit dem Hut“ und die exklusive Verwendung von original Udo Lindenberg Likörelle-Motiven. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass von jeder verkauften Flasche ein namhafter Betrag an die Udo Lindenberg-Stiftung, die humanitäre Hilfsprojekte in den ärmsten Regionen der Welt unterstützt und Nachwuchskünstler fördert, abgeführt wird. Es muss wohl an dieser gelungenen Symbiose liegen, dass für immer mehr Käufer die Leckerelle-Liköre nicht nur zu beliebten Geschenken wurden, sondern auch zum selber Sammeln und Genießen auffordern. 

Die ersten Reaktionen aus dem Markt weisen darauf hin, dass auch die neuen Leckerelle-Wodka-Liköre diesen Erfolg fortsetzten werden. Weitere Ergänzungen des Leckerelle-Sortiments sind bereits in Vorbereitung. Das Märchen aus dem Schwarzwald kann weitergehen.

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Leckerelle – ab sofort in ganz Deutschland erhältlich (20.07.2011)

Nachdem die leckeren Liköre mit den original Likörell-Motiven von Udo Lindenberg erfolgreich und ganz ohne Panik in Baden-Württemberg getestet wurden, kann die Erfolgsgeschichte nun deutschlandweit fortgesetzt werden.

MCCS hatte das neue Spirituosen-Produkt Leckerelle in Abstimmung mit dem Hersteller Weisenbach und dem Künstler Udo Lindenberg von Grund auf entwickelt und in Baden-Württemberg vermarktet. (Näheres dazu erfahren Sie hier.) Und nun freuen wir uns, auch den deutschlandweiten Launch der leckeren Kunstliköre mit den Lindenberg-Motiven begleiten zu dürfen. Passend zur Premium-Positionierung der Marke wird Leckerelle ausschließlich über den Fach- und Spezialhandel vertrieben werden. Der Marketing-Cocktail, den MCCS zum Launch anrührt, wird zunächst ein klassisches Repertoire aus POS, Promotion und VKF-Material umfassen.n.

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avania – jetzt exklusiv in allen BayWa Fachmärkten erhältlich (11.08.2011)

Die Marke avania mit ihren vielen hundert Produkten von Grund auf neu zu gestalten war eine faszinierende Aufgabe für MCCS. Aber sie jetzt tatsächlich in voller Lebensgröße im Verkaufsraum bewundern zu können ist noch einmal etwas ganz anderes.

Seit kurzem stehen sie nun exklusiv in den Regalen der BayWa-Fachmärkte: die Produkte der neuen Marke avania – entwickelt, geplant und gestaltet von MCCS. Dabei war für uns die größte Herausforderung, das riesige Sortiment nicht nur gut aussehen zu lassen, sondern auch dafür Sorge zu tragen, dass man sich als Kunde auf Anhieb mühelos darin zurechtfindet. Gelöst haben wir diese Aufgabe mithilfe eines Informationsleitsystems, das sich einer Kombination aus Farbcodierung, Textelementen und Symbolen bedient und bis ins letzte Detail zu Ende gedacht wurde.

Das Großprojekt avania hatte sich MCCS in einem Pitch an Land gezogen, in dem sich die Hamburger mit ihrem Marken-Konzept gegen drei andere namhafte Agenturen durchsetzen konnten.

 

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BayWa - MCCS betreut weitere Neueröffnungen (24.05.2011)

Für die Sparte Bau & Gartenmärkte des umsatzstarken süddeutschen Groß- und Einzelhandelsunternehmens BayWa AG konnte MCCS bereits einiges auf den Weg bringen:

Zum Beispiel konnten wir neben einer von Grund auf neuen Marken-Positionierung nebst Claim vor allem beim Corporate- und Store Design der Sparte für mehr Attraktivität, Stimmigkeit und Übersichtlichkeit sorgen. 

Und wie immer geben wir uns auch in diesem Fall nicht einfach mit dem Erreichten zufrieden, sondern bringen neue Erkenntnisse aus der Welt des Visual Merchandising und vor allem der praktischen Umsetzung fortlaufend in das Store Design neuer Märkte ein. So auch im Falle der beiden brandneuen BayWa-Standorte, die in diesem Jahr ihre Hauteingänge öffnen: Aschaffenburg am 4. August und Aalen am 15. September 2011. Damit hat die Sparte zwar die einmalige Chance verpasst, ihre neuen Märkte in streng alphabetischer Reihenfolge zu eröffnen, aber dafür sind beide Märkte stattliche 11.000 Quadratmeter groß und verfügen zusätzlich über einen Zoomarkt. Zusätzlich kann man vor beiden Märkten an einer zukunftsweisenden E-Tankstelle neue Energie tanken und in Aalen auch herkömmliches Benzin. 

Für die Eröffnungen dieser beiden BayWa Bau & Gartenmärkte wird gegenwärtig das bestehende Store Design weiterentwickelt und noch besser auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt. So finden beispielsweise die Sicht- und Orientierungsebenen des Kunden noch stärkere Berücksichtigung und auch am POS-Design wird Feinschliff angelegt. 

Darüber hinaus werden die Neueröffnungen durch umfangreiche Kampagnen begleitet, für die MCCS Plakate, Anzeigen und Prospekte sowie auch Funk- und TV-Spots entwickelt hat.

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Neue avania Imagebroschüre (18.03.2011)

„Zuhause neu erleben“ – der Claim, den MCCS für die BaWay-exklusive Marke avania entwickelt hat, ist konsequenterweise auch der Titel der neuen avania Imagebroschüre, deren komplette Gestaltung wir übernehmen durften.

Die aufwändig gestaltete, 44-seitige DIN A4-Broschüre wird ab sofort in allen BayWa Bau & Gartenmärkten erhältlich sein und dort als „(Bilder-)Buch zum Film“ für das von MCCS neu gestaltete avania Sortiment fungieren. Wie es sich für eine Imagebroschüre gehört, werden zwar auch die wichtigsten Fakten zu avania darin zu finden sein – die Hauptrolle spielt hier jedoch die Marke selbst und ihre Positionierung. Wie der Claim „Zuhause neu erleben“ verdeutlicht, geht es dabei im Kern um die hohe Bedeutung des eigenen Zuhauses als Lebenszentrum und Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und um die Lust, mit avania dieses Zuhause immer wieder neu zu gestalten und zu erleben. Dabei wird unter anderem der Megatrend „Cocooning“ aufgegriffen und thematisiert, der angesichts einer zunehmend unüberschaubareren und zugleich unpersönlicheren Lebenswirklichkeit in der westlichen Welt heute bedeutsamer als je zuvor erscheint. Und natürlich geht es neben der Kreativität in den eigenen Vier Wänden auch um die appetitliche Inszenierung der avania Produkte.

Ob uns all dies gelungen ist, können Sie am besten selbst beurteilen. Eine Auswahl von Seiten aus der neuen Broschüre finden Sie im Bereich Arbeiten/Case: 3 Avania. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung, Anregungen oder Kritik hierzu mitteilen würden. 

 

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Produktneuheit ‘Ciogen’ stärkt MCCS (12.07.2010)

Auf den deutschen Markt kommt ein neues Sortiment an Nahrungsergänzungsmitteln namens ‘Ciogen’. Die Produkte dienen im weitesten Sinne der Stärkung der körperlichen Fitness und stehen im Wettbewerb z.B. zu den Marken wie Orthomol oder Vitasprint. Um sich hier richtig in Stellung zu bringen, hat der Ciogen-Anbieter 2o2 Pharma GmbH die Agentur MCCS mit der Gesamtbetreuung der Kommunikations betraut. Begonnen haben die Hamburger mit Positionierung, Claim, Verpackung und ersten Werbematerialien.

Regina Hollstein, Leiterin Marketing & Sales bei dem Heidelberger Unternehmen, war so zufrieden mit der ersten Phase des Marktlaunches, dass MCCS jetzt als Leadagency agiert und die gesamte bundesweite Einführungswerbung gestalten wird. “Wir haben MCCS das Projekt anvertraut, weil wir mit der Kommunikation mit der Agentur sehr zufrienden sind - und zwar mir als auch für uns”, so Hollstein, die zuvor für OTC-Marken wie Bepanthen (Roche, später Bayer) und Grippostad (Stada) arbeitete. Als GF beim Kunden zeichnet Günter Minholz.

2o2 Pharma vertreibt Ciogen exklusiv über Apotheken, von denen es rund 21.500 in Deutschland gibt. Um hier’gelistet’ zu werden, muss der Hersteller quasi in jeder Apotheke vorstellig werden und sein Produkt anpreisen. Dafür schickt 2o2 Pharma einen 20-köpfigen Außendiesnt landauf, landab. Die entsprechenden Verkaufsunterlagen gehören zum Gesamtpaket, das MCCS gestaltet und im ersten Schritt ab August Fachanzeigenn in Apotheekentiteln, eine Website und Social Media beinhaltet..

Endverbraucherwerbung mit Anzeigen und Plakaten startet 2011. Eventuell fokussiert man sich mit den Buchungen auf einen Großverlag, eine Entscheidung ist aber noch nicht gefällt. Ebenfalls noch offen ist, welche Mediaagentur eingeschaltet wird. Der Etat für die Launchphase (bis Frühling 2011) liegt im unteren siebenstelligen Bereich. Die Zielgruppe for Ciogen ist laut MCCS-Beratungschef Jan Hatje weit gefächert: “Sie reicht von Studenten über Sportler bis hin zu Agern. Ciogen ist für rund 70 Prozent der Bevölkerung von Nutzen, da es die zusätzliche Aufnahme von lebenswichtigen Sauerstoff in den Zellen fördert.” Nur Ciogen habe eine Wirkstoffkombination, die dies ermögliche. die Agentur hat für das Sortiment, das mit drei Produkten startet und schnell ausgebaut werden soll, eine Dachmarkenstrategie entwickelt. Was die Pharmaerfahrung von MCCS angeht, so hat die 1986 gegründete Agentur einst bei Bayer Autan betreut. Recht aktuell noch ist die Arbeit für die Pharma Westen GmbH, Leverkusen. Außerdem bieten Hatje und der Gründer Axel Schempp die ‘Apotheken-Typ-Beratung’ an, innerhalb derer Standortanalyse und Marketingkonzept für Inhaber-geführte Apotheken erarbeitet werden.

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Neugeschäft macht Generationswechsel bei MCCS perfekt (12.04.2010)

Wenn im nächsten Jahr die Hamburger Werbeagentur MCCS ihr 25-jähriges Jubiläum feiert, dann wird Agenturgründer Axel Schempp nicht nur die Glückwünsche seines langjährigen Freundes Udo Lindenberg entgegennehmen, sondern auch gemeinsam mit den Führungsleuten feiern, die die Zukunft der Firma in die Hand nehmen sollen. Schempp, Kreativer, hat den Generationswechsel von langer Hand vorbereitet, indem er 2002 den Berater Jan Hatje an Bord holte. Schempp über den früheren Scholz & Friends- und JWT-Mann: "Jan entspricht unter fachlichen und menschlichen Aspekten meinen Vorstellungen in Hinblick auf die zukünftige Qualität des Führungsteams perfekt." Konsequenterweise wird Hatje im Verlauf dieses Jahres 50 % der Anteile übernehmen und als weiterer Gesellschafter die Geschicke der Agentur mitbestimmen. Dieser Change war schon 2008 angedacht. Dann aber kam die Wirtschafts- und Finanzkrise dazwischen und die Agentur hatte auf anderen Baustellen zu tun. In die Strategie des laut Schempp "Neuen Aufbruchs mit jungen Köpfen" fügt sich auch der CD Thomas Gehrts (Konzeption und Text) ein, der seit 2005 – zusammen mit Kundenberaterin Sylvia Cieslak – zum Führungskreis von MCCS gehört.

Dass die Agentur ihren Worten auch Taten folgen lässt, zeigt die Neukunde BayWa AG. Das Münchner Unternehmen lässt seit kurzem seinen Bereich BayWa Bau- und Gartenmärkte von MCCS betreuen. Der Einstieg bei dem vor allem in Süddeutschland agierenden Handelsunternehmen gelang über einen umfangreichen Projektauftrag, in dem es um die Eröffnung des größten BayWa Bau-und Gartenmarktes in Deutschland ging. 

Für den im baden-württembergischen Backnang gelegenen Markt wurden einerseits die Positionierung, der Claim 'Hier bin ich gern' und das Store-Design neu entwickelt. Andererseits oblag der Agentur die Kreation von Funk-Spots, Großflächen, Anzeigen, Beilagen und Event-Aktivitäten – kurzum: das gesamte Spektrum werblicher Maßnahmen für eine Neueröffnung. Das Store-Design samt Positionierung und Werbung wird sukzessive auf die anderen gut 100 deutschen BayWa-Märkte übertragen. Doch MCCS ist nicht nur bei diesem Unterfangen mit von der Partie, sondern auch beim Relaunch der BayWa-Eigenmarke Arcadia.

Für die Vergabe dieser Aufgabe führten Spartenbereichsleiter Werner Carl und seine Marketingleiterin Claudia Poppenwimmer einen zweistufigen Pitch durch, den die Hamburger gegen prominente Wettbewerber wie Serviceplan gewannen. Das Team um Axel Schempp ist nun damit betraut, die Marke Arcadia, die für ein Farben- und Malersortiment mit fast 1.000 Produkten steht, neu zu positionieren. Dazu gehören die komplette Überarbeitung des Logo- und Produktdesigns mit Werbung am PoS und in regionalen Medien. Im September 2010 soll der Auftritt das Licht der Welt erblicken. Wenn MCCS bei der BayWa AG am Ball bleibt, sind weitere Projekte und Aufgaben  durchaus möglich. Groß genug ist das Unternehmen jedenfalls, es gehört mit ca. 8 Mrd. Euro Umsatz zu den international tätigen Handelsunternehmen. Im MDAX notiert, verfügt BayWa inklusive Franchise-Partnerunternehmen über 3.000 Vertriebsstandorte in elf europäischen Ländern. Schwerpunkte bilden die Bereiche Agrar, Baustoffe, Technik, Bau- und Gartenmarkt, Energie und Obst.  Zu den Großen der Branche, wie die im Pitch besiegte Serviceplan-Gruppe, zählt MCCS ganz und gar nicht. Die Agentur zählt gerade mal acht Angestellte und vier Freie. Ein Team, das sich im guten alten Sinne als "klassische Full-Service-Agentur" versteht. "Wir glauben an die Kraft der kommunikativen Kernidee, die wir bis zur fertigen Umsetzung exekutieren", so Hatje. Klar, dass man sich hierbei auf ein Netz von Partnern stützt. Und auf langjährige Erfahrungen dank einstiger Kunden. S

chempp betreute mit der 'alten' MCCS z.B. Akzo Nobel, Penaten, Sony, Jack Daniels – und Southern Comfort: "Mit den unvergesslichen Raddampfer-Filmen, die den US-amerikanischen Bourbon-Liquer Southern Comfort über den Mississippi trugen, konnten wir ein Stück europäische Werbegeschichte schreiben", blickt Schempp nicht ohne Stolz zurück. Hatjes Erfahrung basiert auf betreuten Marken wie Jacobs Kaffee, Shell, Wasa, Warsteiner, Kitekat, Tetra Pak und Müllermilch. Wenn beim Übergang von MCCS in die Neuzeit alles nach Plan verläuft, soll sich die Zahl der Mitarbeiter mittelfristig auf gut 20 verdoppeln. Dafür bilden die Basis neben BayWa Kunden wie die WAZ Mediengruppe mit der 'Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung' und Weisenbach Edelliköre mit der Marke Leckerelle. Für Weisenbach brachte Schempp seine Connection zu Udo Lindenberg ins Spiel – des Altrockers Zeichnungen (er malt ja auch) schmücken die Etiketten der Likörflaschen.

 

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Leckerelle: Ein kleiner Rausch für große Wohltaten (02.11.2009)

Udo Lindenberg geht es ähnlich wie einem anderen Multitalent, nämlich Daniel Düsentrieb: Auch ihm ist nicht zu schwör, ob nun Musizieren, Dichten - oder Malen mit Likör. Likörelle nennt der selbsternannte “Stricher aus St. Pauli” folgerichtig seine Bilder, die Panik-Udo tatsächlich nicht mit Öl- oder Aquarellfarben, sondern mit alkoholischen Getränken malt - zuweilen unterstützt von seinem Ejakulator, einer Art Leinwand vollgspritzendem Schlagzeug.

Nur am Rande erwähnt sei, dass sich der Tausendsassa schon 2006 beim Deutschen Patent- und Markenamt im München die Rechte an der Marke Ejakulator gesichert hat: unter der Registernummer 20640709. Wir sind gespannt!

Ein Fan dieser virtuosen Alkoholmalerei ist seit längerem die Unternehmerin Bärbel Sättler, die in einem Schwarzwald-Örtchen mit dem rockigen Namen Kappelrodeck die Traditionsbrennerei Weisenbach leitet - und eines Tages die Idee hatte. Wie wäre es, überlegte sich die Unternehmerin, eine Produktreihe mit feinsten Edellikören auf den Markt zu bringen, deren Etiketten mit Likörell.Motiven von Lindenberg geschmückt sind?

Bald schon nahm die Geschäftsführerin Kontakt auf zur Hamburger Werbeagentur MCCS, die, seit langem Erfahren in Sachen Spirituosenwerbung, ein Markenkonzept und auch einen Namen für die geplante Sortimentreihe rund um Johannisbeer-Cassis, Williams Birne und Eierlikör-Amaretto entwickelte: Leckerelle, ein übrigens unter Anglern beliebter Name für Köder.

Geködert werden musste nun freilich noch Lindenberg - und er ging, um im Bild zu bleiben, tatsächlich an die Angel von Bärbel Sättler und MCCS. Überzeugt haben ihn zum einen sicherlich die schwarzen Hüte, die als Verschluss der 0,5 Liter-Flaschen dienen. Zum anderen dürfte Udo gefallen, dass sich Trinken nun endlich lohnt! Denn der malende Musiker respektive musizierende Maler verzichtet zwar auf jedes Honorar, hat dafür aber ausgehandelt, dass pro verkaufter Flasch zwei Euro direkt an die gemeinnützige Udo Lindenberg Stiftung fließen.

Diese Organisation unterstützt humanitäre Hilfsprogramme un den ärmsten Regionen der Welt und fördert zudem junge Nachwuchskünstler. Ein kleiner Rausch sorgt an sofort also für große Wohltaten auf der Welt: Ingenieur Lindenberg ist eben nichts zu schwör!

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Schimanski redet Klartext - für die NRZ (02.11.2008)

Was passt besser zu einer engagierten Tageszeitung als “Klartext”? Darüber waren sich Verlag, Chefredakteur und die Hamburger Kreativ-Agentur MCCS einig, als sie im Frühjahr die “Klartext”-Kampagne für die ‘Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung’ (NRZ) mit Sitz in Essen ins Leben riefen. Testimonial ist Götz George, der als Mensch und Schauspieler wohl wie kein anderer den Begriff “Klartext” verkörpert.

Das Image der Marke “NRZ” ist engagierter und glaubhafter Journalismus mit regionaler Verankerung - genau dies war der Ansatz der Kampagne, die vom ersten Tag an ein überaus starkes Echo auslöste. ‘NRZ’ und “Klartext” etablierten sich in kürzester Zeit als starkes Duo. Götz George erwies sich als perfekter Presenter. Der Schauspieler spricht bekanntlich aus, was er denkt. Und nicht zuletzt wegen seiner Rolle als Kommissar Schimanski ist er in der Region beliebt und geschätzt.

Claim & Region: Die ‘NRZ’ erscheint sowohl am Niederrhein (von Düsseldorf im Süden bis zur niederländischen Grenze) als auch im westlichen Ruhrgebiet. Mit einer Druckauflage von rund 180.000 Exemplaren zählt die ‘NRZ’ zu den großen Tageszeitungen der WAZ Mediengruppe. Chefredakteur ist seit Dezember 2007 Rüdiger Oppers. Um die Menschen in den unterschiedlichen Erscheinungsgebieten gezielt anzusprechen, wurde der Claim regional angepasst. Es gab also “Klartext am Niederrhein”, “Klartext an der Ruhr” und “Klartext in Düsseldorf”. Diese Ansprache betonte die Verwurzelung der ‘NRZ’ in der jeweiligen Region.

Zur Eröffnung der Kampagne im Februar wurde Götz George mit ‘NRZ’-Ausgaben an einem typischen Zeitungskiosk gezeigt. “Wer gern Klartext redet, muss auch Klartext lesen”, so die Botschaft. Die weiteren Motive, die in Abständen von zehn Tagen an den Plakatwänden erschienen, bildeten die journalistischen Kompetenzen der ‘NRZ’ ab: jedes Mal mit Götz George, einem speziellen Thema und einer knackigen Zeile. Einmal ist Götz George in einem Klassenzimmer: “Groß wird man von alleine, schlau nicht”. Ein anderes Mal vor einer Konzernzentrale: “Manager decken ihre Fehler bestimmt nicht selbst aus”. Dann in einem Ruderboot auf einem Rheinarm: “Was diese Natur bedroht, kann man nicht sehen - aber lesen”. Später beim Kartenspielen mit Ruhrständlern in einer Kneipe: “Wir alle müssen kapieren: Erfahrung gehört nicht aufs Abstellgleis”. Und schließlich im MSV-Satdion: “Echte Fans wollen wissen, was gespielt wird - auch nach dem Spiel”.

Plakat & Redaktion: Diese themenbezogenen, bildlich umgesetzten Plakatmotive wurden zeitgleich mit journalistischen Serien im Lokalen wie im Mantel begleitet. Die Redakteure boten Stoff über “Die Drahtzieher im Fußball” oder “Die Abzocke an Rhein und Ruhr”. Im Lokalen wurde recherchiert, was die örtlichen Schulen leisten oder “Was die Jungen von den Älteren lernen können”. Und so oft es ging wurden Leserinnen und Leser in die Serien einbezogen.

Gerade diese Kombination aus werblicher Präsentation und redaktionellem Angebot kam gut an. ‘NRZ’ und “Klartext” waren Stadtgespräch. In einer Coupon-Aktion wurden Leserinnen und Leser zudem aufgefordert, ihr jeweiliges “Klartext”-Thema zu nennen.Sie wurden angeregt zu sagen, welche Themen ihnen auf den Nägeln brennen und wo die ‘NRZ’ aktiv werden sollte. Hunderte Anregungen erreichten die Redaktion, die auf diese Weise ein Stimmungsbild ihrere Leserschaft erhielt. “Klartext” wirkte also auch als Themen-Barometer.Die Motive wurden von dem prominenten Düsseldorfer Fotografen Dieter Eikelpoth geschossen. Sie entstanden ausschließlich im Verbreitungsgebiet der ‘NRZ’ um Authenzität zu erzeugen. Die Zeilen dazu formulierten Marketingabteilung der WAZ Mediengruppe, ‘NRZ’-Chefredaktion und Agentur MCCS in enger Abstimmung.

Kinder & Klartext: Mit Start der Kampagne wurde ein täglicher “Klartext”-Kurzkommentar auf der Titelseite etabliert. Und auch die übrige Kommentierung in der ‘NRZ’ heißt fortan: “Klartext”. Ebenso bringen redaktionelle Serien überregionale und lokale Themen nun in “Klartext” auf den Punkt. Sehr beliebt ist zudem die tägliche, selbst produzierte Kinderseite der ‘NRZ’, die folglich “Knuts Klartext für Kinder” heißt. Auch komplizierte Themen aus Politik oder Witschaft werden hier einfach und verständlich beschrieben. In zahlreichen Klassenzimmern gehört die ‘NRZ’ inzwischen zum Unterrichtsmaterial. Nicht zuletzt melden sich viele ältere Menschen in der Redaktion, die “Knuts Klartext” gern lesen, weil es hier sehr klare und anschaulich geschriebene Texte gibt.

Die “Klartext”-Kampagne wurde nicht nur auf Plakatwänden präsentiert, sondern auch auf City Lights und in Funkspots. In der Landeshauptstadt Düsseldorf beeindruckte ein Riesenposter an einer Häuserwand Passanten wie Autofahrer. Sämtliche Redakteure und Verlagsmitarbeiter erhielten mit dem Start eine Info-Broschüre, die sie pber das Warum und Wie der “Klartext”-Kampagne aufklärte. Jeder war bestens informiert. Als sehr begehrt erwiesen sich die Plakate selbst: Der markante Gört George mit der ‘NRZ’ unter dem Arm, danach wird bis heute gefragt. Die Poster haben sich zu Kultobjekten entwickelt. Und auch im neuen Portal “Der Westen” war “Schimmi” zu sehen: “Leser konnten ihren persönlichen Klartext eingeben. Zudem wurde die Kampagne mit Mailings, Abo- und Marketing-Aktionen begleitet.

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MCCS gewinnt NRZ-Zeitung und andere Neukunden (02.11.2008)

Die vor 22 Jahren gegründete Hamburger Werbeagentur MCCS hat sich unter GF Kreation Axel Schempp, dem letzten aktiven Gründer und Alleingesellschafter, sowie Beratung Jan Hatje, 36, neu ausgerichtet und zieht nun eine erste Billanz. Vin den früheren internationalen Kunden mit großem Namen wie Johnson & Johnson, Philips oder Southern Comfort finden sich keine mehr im Portfolio. Fast alle aktuellen Etats wurden 2006 und 2007 gewonnen, darunter ganz frisch die ‘Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung’ (NRZ).

MCCS gewann den Neukunden ohne Pitch und startet dieser Tage eine Kampagne mit einem berühmten Testimonial, das zudem wie kaum ein anderes mit dem Pott verbunden ist: Götz George, ‘Schimi’ soll die Positionierung der Tageszeitung der WAZ-Gruppe und den zentralen Begriff der Kampagne, der da leutet ‘Klartext’, rüberbringen. Je nach Region wird der passende Claim getextet (Klartext am Niederrhein oder Klartext in Düsseldorf), und per Außenwerbung, Anzeigen und Duknspots medial in Szene gesetzt.

‘Als das Thema Klartext stand, war uns klar, dass nur jemand wie Götz George mit seiner kompromisslosen Geisteshaltung dieses Konzept verkörpern kann. Dass im Verbreitungsgebiet der NRZ, d.h. zwischen Rhein und Ruhr, auch der ’unangepasste’ Kommissar Schimanski sein Einsatzgebiet und seine vielen Millionen Freunde hat, war ein erfreulicher Zusatzbonus. Wir waren sehr glücklich, als Götz George schließlich einverstanden war und erklärte: ‘Ich bin dabei - ohne Wenn und Aber’.” Bei dem Medienunternehmen haben die neue Kampagne abgezeichnet Stefan Zowislo (Leitung Marketing & Event WAZ Mediengruppe), Philipp Greiner (Leitung NRZ-Markenteam), Rüdiger Oppers (NRZ Chefredakteur) und Manfred Lachniet (Stellv. NRZ Chefredakteur).

Neben der NRZ gehört auch die Pharma Westen GmbH, Leverkusen, zu den Kunden der MCCS-Neuzeit. Das auf den Re-Import von Arzneimitteln spezialisierte Unternehmen, das zur dänischen Orifarm-Gruppe gehört, wird ganzheitlich betreut, z.B. mit interner Kommunikation, Fachanzeigen und Messe. Ebenfalls den Gesamtetat hält MCCS bei Imparat Farbwerken, Glinde (B-to-B Werbung an Handwerker). Darüber hinaus werden betreut Ikea in Hofheim-Wallau (Maßnahmen zu Neueröffnungen), Intertee Handelsgesellschaft in Norderstedt (Projekte), Max Bahr-Baumärkte in Hamburg und kwb Karl W Burmeister GmbH, Stuhr. Bei kwb kam die Arbeit für Max Bahr zum Tragen, denn nachdem die Baumarktkette von Praktiker übernommen worden war, wechselte deren Ex-GF Werner Carl in die Führung von kwb.

Zum zehnköpfigen Team, das für den heutigen Erfolg bei MCCS steht und darüber hinaus den kreativen Output verbessern soll, gehören neben Schempp und Hatje auch Thomas Gehrts, 37 (Leitung Konzept/Text), William Giudice (AD), und Kundenberaterin Sylvia Ciselak. Hatje, vor 2003 u.a. bei JWT, wird noch im ersten Halbjahr 08 Anteile an der Agentur übernehmen. Im deutlichen zweistelligen Bereich, Schempp behält aber die Mehrheit. Für den 65-jährigen Seniorchef ist das ein erster Schritt, die Firma zukunftstauglich zu machen - auch wenn er selber noch lange nicht ans Aufhören denken will, wie er versichert.

 
Arbeiten
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18/1 Großflächenplakat für nahegelegenen BayWa Bau & Gartenmarkt Bad Tölz

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A3-Eröffnungsbeilage zum bisher größten
BayWa Bau & Gartenmarkt auf 15.000 m2

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Beilagentitel 04/12 BayWa Bau & Garten

Titel des Werbeprospekts 01/12 BayWa Bau & Garten

Wind 01

Titelmotiv des wind sportswear
Hauptkatalogs 2014

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Doppelseite des wind sportswear Sommerkatalogs 2014

Wind 03

wind sportswear Anzeige

wind sportswear Anzeige

Imparat 01

Titelmotiv einer Imparat VKF-Broschüre

Titelmotiv einer Imparat VKF-Broschüre

Imparat 02

Titelmotiv einer Imparat VKF-Broschüre

Imparat 03

Titelmotiv einer Imparat VKF-Broschüre

Titelseite eines VKF-Folders für den
Farbenhersteller IMPARAT

Print - Avania Titelseite 1

Titelseite der neuen Image-Broschüre von avania

Print - Avania Innenseite 1

Innenseite der neuen Image-Broschüre von avania

Print - Avania Innenseite 2

Innenseite der neuen Image-Broschüre von avania

Print - Chili Anzeige

„Go Best!“ - Stagg Chili Anzeige für Hormel Foods

Print - NRZ Großflächenplakat 1

Großflächenplakat-Motiv mit Presenter Götz George für die NRZ Klartext-Kampagne

Print - NRZ Großflächenplakat 2

Die Klartext-Kampagne der NRZ spricht auch unangenehme Themen unverblümt an

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Was oft geküsst wird, muss einfach gut sein:
Fachanzeige für Servietten von Mezza Tissue.

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Cynar-Anzeige in Szenezeitschriften,
die Bezug nimmt auf die ungewöhnliche
Aussprache des Produktnamens.

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Doppelseitige Disney-Glasurit-Anzeige für Akzo Nobel

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Startmotiv der Kampagne „Faszination Steinway“.

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Schlagkräftiges Großflächen-Plakatmotiv (18/1)

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Anschlussmotiv Großfläche (18/1)

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Hartmann-Plakat im Einsatz

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Glasklares Plakatmotiv für SkYY Wodka

Packaging

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Appetitliche Inszenierung für TULIP-Baconwürfel

Wir alle wissen, dass herausragendes Design von unschätzbarem Wert sein kann. Schließlich sind Logos, Verpackungsgestaltungen, Corporate Designs nichts Geringeres als die Gesichter von Marken oder Unternehmen. Sie sind es, die Markenprodukten ihre einzigartige Identität verleihen. Und diese Designs sind es auch, zu denen der Kunde mit den Jahren eine persönliche Beziehung aufbaut.

Deshalb versuchen wir nach Möglichkeit immer, die Kernsubstanz von Designs zu erhalten. Entsprechend lautet unser Credo: „Stärken stärken, Potenziale nutzen und ausbauen!“ So bleibt das Wesen einer Marke erhalten, und sie wird zugleich gestärkt und geschärft.

Unser eingespieltes Team aus Marketingexperten und kreativen Designern hat sich bei der Entwicklung neuer Design-Ideen als ideale Mischung erwiesen. Gemeinsam konnten wir bereits eine ganze Reihe von Design-Projekten erfolgreich abschließen, die sich in der Praxis bestens bewährt haben.

Dennoch ist jede Aufgabe für uns immer wieder eine neue Erfahrung, die auf ihre ganz individuelle Weise angegangen werden will. Denn jede Marke ist eben anders – in gleicher Weise, wie auch jeder Mensch anders ist.

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In der Wursttheke hat der Kunde gerne freie Sicht auf das Produkt

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Unverwechselbar dank Hut: Leckerelle-Liköre im Udo Lindenberg-Look

Packaging als Kunstträger Udos Likörelle-Motive auf jeder Leckerelle-Flasche

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Anspruchsvolle Ästhetik vereint mit optimaler Unterscheidbarkeit

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100 Produkte der Marke avania von Grund auf neu designed.

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Der neue Avania-Markenauftritt führte zu einem erheblichen Anstieg der Umsätze

Dank des klares Leitsystems findet der Kunde mühelos das richtige Produkt

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Eine Sternskala zeigt auf einen Blick das Qualitätsniveau – nicht neu, aber zeitlos effektiv

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BayWa Eigenmarke Formel-Pro für den Baustoff Fachhandel

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BayWa Eigenmarke Formel-Pro für den Baustoff Fachhandel

Messe

Messe

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Messe 7

3D-Entwurf für den Messestand von Pharma Westen/Orifarm auf der Expopharm

Messe 1

Sonderfläche „WinWin Forum“ auf dem
Pharma Westen/Orifarm Messestand bei
der Exopharm

Transparente Projektionsscheibe auf dem
Pharma Westen/Orifarm Messestand bei
der Exopharm

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Rückseite des Pharma Westen/Orifarm Messestands bei der Exopharm

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Interaktive 3D-Animation des Orifarm „Maskottchens“ (Visual-device) Ori Farmacus spricht mit Messebesuchern

Messe - CC-Pharma

Konzeptzeichnung des CC Pharma Messesauftritts bei der Expopharm 2014

Messe - CC-Pharma-2

Messestand für CC Pharma auf der Exopharm 2013 in Düsseldorf

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Großflächenplakat für den Disney-Messestand von Akzo Nobel auf der DIY‘TEC in Köln

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Mickey Mouse Bar-Aufsteller Menükarten auf dem Disney-Messestands von Akzo Nobel auf der DIY‘TEC in Köln

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Teaser-Plakat für den Disney-Messestand von Akzo Nobel auf der Außenwand einer Messehalle in Köln

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Innenseite der Disney Teaser-Einladungskarte für den Messestand von Akzo Nobel auf der DIY‘TEC in Köln

Messe 18

Podiumsdiskussion für arko, moderiert von Tagesschau-Sprecher Jan Hofer

Funk

Funk

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BayWa - Navi

BayWa - Löwe

BayWa - Verkehrsfunk

 
NRZ - Fußball

NRZ - Reisebüro

NRZ - Weihnachtsmann

Legenden

Southern Comfort: The Grand Old Drink of the South

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Legenden 1

Gastro-Aufsteller für ein Gewinnspiel, bei
dem die Kreativität der Konsumenten
gefragt war.

Es muss an der Mischung aus Whiskey, sechs Jahre altem Bourbon und Zusätzen aus Pfirsichen, Orangen und Gewürzen liegen, dass es Southern Comfort seit seiner Geburt bestimmt war, einen eigenen, unverkennbaren Weg zu gehen. So waren es auch zwei Legenden, die diese mittlerweile selbst zu einer Legende gewordenen Spirituose in der ganzen Welt prägten: die berühmte und so tragische verstorbene US-amerikanische Sängerin Janis Joplin, Symbolfigur der Hippiekultur und der mächtige Mississippi, an dessen Ufern bis auf den heutigen Tag die „vom Winde verwehten“ Geschichten des amerikanischen Süden geträumt werden können.

Mit Recht kann Southern Comfort von sich behaupten, an den Ufern des Mississippi geboren worden zu sein, denn der irische Barkeeper Martin Wilkes Heron erfand 1874 in New Orleans die Basisrezeptur für einen Cocktail, dem er 11 Jahre später den Namen Southern Comfort gab. Schon wenige Jahre später, auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis, gewann sein Getränk eine Goldmedaille.

Der eigentliche Siegeszug in Deutschland begann 1983. In diesem Jahr gelang es MCCS, der faszinierenden Produktgeschichte von Southern Comfort eine adäquate Werbewelt an die Seite zu stellen, die in den darauf folgenden Jahren nicht nur in Deutschland, sondern in weiteren europäischen Märkten aus einem Insider-Drink eine erfolgreiche Premium Spirituose in der Trendgastronomie, der Musikszene und dem Fachhandel machte.

Im Mittelpunkt: die eigenständigen, unverbrauchten Bilder der Mississippi-Raddampfer und der typische Sound des amerikanischen Südens. Wie keine andere Spirituose konnte Southern Comfort diese hochemotionale, positiv bewertete Welt mit all ihren romantischen, erlebnisreichen Facetten glaubwürdig und überzeugend für sich besetzen.

Mit „Steamboat on the Mississippi“ begann die dreiteilige Film-Serie, die im Rhythmus von jeweils zwei Jahren von MCCS und der Produktionsfirma Hamburg Film an den original Schauplätzen zwischen Minneapolis-St.Paul und New Orleans gedreht wurden.

Befragungen unter Verwendern und Nichtverwendern bestätigten immer wieder, dass es die souveräne Gelassenheit und Harmonie von Bild und Musik ist, die den Auftritt von Southern Comfort unvergesslich machte. Die konsequente Führung der Marke und ihrer Welt in diesen Jahren wurde durch anhaltendes Wachstum im zweistelligen Bereich bestätigt.

Legenden 2

Southern Comfort Konzert-Sponsoring-Plakat für
Willy DeVille

Promotionales Motiv „Mix Your Dreams“

Legenden 4

Mit einer ungewöhnlichen Drehmechanik bringt diese
Rezeptkarte auf neue Mix-Ideen

Die Southern Comfort Vinyl-LP mit Songs aus der
Mississippi-Region

Legenden 3

Southern Comfort Kino / TV Spot

Case 1: Leckerelle

Case 1: Leckerelle – lecker Kunst für den guten Zweck

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Case 1-1

Der Meister bei der Erschaffung eines Likörell-
Motivs, koloriert mit echten Likören

Es klingt wie ein modernes Branchen-Märchen und hat sich dennoch genau so zugetragen: Die kleine Traditionsbrennerei Weisenbach im Schwarzwald wendet sich mit einer Produkt-Idee an Udo Lindenberg und landet damit einen Volltreffer.

Ausgangspunkt dieses modernen Märchens ist – wie sollte es anders sein – der malerische Schwarzwald, wo seit 1921 die Traditionsbrennerei Weisenbach edelste Liköre herstellt. Der Familienbetrieb wird mittlerweile in dritter Generation von den Geschwistern Bärbel Sättler und Ernst Rentschler geleitet. Seinem Erfolgsrezept ist das Unternehmen seit fast hundert Jahren treu geblieben: Es kommt nur Natur pur in die Flasche – keine künstlichen Zusätze. Und das schmeckt man auch, wenn man die vielen leckeren Getränke-Kreationen aus dem Hause Weisenbach probiert. 

Eines schönen Tages hat die einfallsreiche Geschäftsführerin Bärbel Sättler eine Idee, von der sie auf Anhieb sehr überzeugt ist. Diese Idee betrifft einen der erfolgreichsten deutschen Künstler: Udo Lindenberg – und zwar vor allem den Maler Udo Lindenberg. Auch im Schwarzwald weiß man nämlich, was auch anderswo längst kein Geheimnis mehr ist: Als echtes Multitalent ist Udo Lindenberg nicht nur musikalisch äußerst erfolgreich, sondern auch im Bereich der bildenden Kunst. Seine Bilder sind auf dem Kunstmarkt extrem gefragt, und die Zahl ihrer Sammler steigt täglich. In Udo Lindenbergs erstaunlich vielseitigem Werk haben vor allem seine „Likörell“-Motive inzwischen echte Berühmtheit erlangt.

Case 1-2

Die drei ersten Leckerelle-Sorten mit
original Likörell-Motiven

Wie der Name schon ahnen lässt, handelt es sich dabei um Aquarelle, für die Liköre als Malfarbe verwendet werden. Diese wundervoll farbenfrohen Werke haben bereits unzählige (Kunst-)Freunde gefunden – unter ihnen auch Bärbel Sättler. 

Es ist also echte Begeisterung für Lindenbergs Likörelle, aus der die Idee für eine neue Premium-Produktreihe entsteht: feinste Edelliköre aus dem Hause Weisenbach, kombiniert mit Likörellen von Udo Lindenberg. Um dieser edlen „Schnapsidee“ eine konkretere Form zu verleihen, wendet sich Bärbel Settler zunächst an die Kreativen der MCCS, die bereits für viele namhafte Spirituosen-Marken arbeiten durften, darunter so glanzvolle Namen wie Gordon’s Dry Gin, Jack Daniels, Osborne und Southern Comfort. Mit diesem Know-how gerüstet, entwickelten sie ein Marken-Konzept und ersannen einen passenden Namen für das neue Premium-Produkt: LECKERELLE – feinste Edelliköre, geschmückt mit den farbenfrohen Lindenberg-Likörelle-Motiven. Abgerundet wird das Design durch die elegant geformten 0,5 l-Flaschen, die leckere Cocktail-Rezepte um den Hals tragen und einen coolen Udo Lindenberg-Hut auf dem Deckel. Fein ist auch der Inhalt: sechs fruchtige Edellikör-Sorten sorgen für leckere Abwechslung. 

Mit diesem einzigartigen Produktkonzept wendet sich die kleine Traditionsbrennerei Weisenbach gemeinsam mit MCCS direkt an den großen Udo Lindenberg – mit Erfolg.

Allerdings stellt der Künstler eine Bedingung, der man selbstverständlich gerne nachkommt: 2,- Euro pro Flasche sollen direkt an die gemeinnützige Udo Lindenberg Stiftung gehen, die humanitäre Hilfsprojekte in den ärmsten Regionen der Welt unterstützt und junge Nachwuchskünstler fördert. 

Und so ist ab sofort unsere Getränke-Landschaft um ein außergewöhnliches Produkt reicher, das nicht nur gut aussieht und gut schmeckt, sondern auch Gutes tut: LECKERELLE. 

Case 1-3

Udos Hut steht auch Flaschen gut

Case 1-4

Der Leckerelle-Neckhanger enthält leckere Cocktail-Rezepte

Case 1-5

Vom Verkaufserlös jeder Flasche geht ein Betrag an die gemeinnützige Udo Lindenberg Stiftung

Case 1-6

Aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierung
für den Handel

Leckerelle Salesfolder

Case 1-7

Die Udo Lindenberg Stiftung unterstützt Hilfsprojekte in den ärmsten Regionen der Welt
und fördert Nachwuchskünstler

Case 2: NRZ

Case 2: Neu-Positionierung der NRZ

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Case 2-1

Großflächenplakat-Motiv mit Presenter Götz George für die NRZ Klartext-Kampagne

Mit einer gedruckten Auflage von etwa 180.000 Exemplaren ist die NRZ eine der größten regionalen Tageszeitungen Deutschlands. Sie erscheint in der Metropolregion Rhein/Ruhr, weshalb sich hinter dem Kürzel „NRZ“ entweder die „Neue Ruhr- Zeitung“ oder die „Neue Rhein Zeitung“ verbirgt. Aus der Sicht des „Homo Reclamicus“ bedeutet NRZ vor allem eines: eine Marke.

Für ebendiese Marke hat die MCCS in Zusammenarbeit mit den Marketeers der WAZ Mediengruppe einen neuen Werbeauftritt entwickelt, mit der sich die NRZ erfolgreich am Markt präsentieren konnte. 

Dass Kunde und Agentur dabei von vornherein auf Image-Kommunikation gesetzt haben, hat triftige Gründe – allen voran die Tatsache, dass auch die Mitbewerber der NRZ längst wissen, wie man eine gute Zeitung macht. Meine Zeitung spricht! 

Die redaktionellen Beiträge einer Zeitung orientieren sich zumeist an klar definierten Leitwerten, die das journalistische Selbstverständnis des Blattes begründen. 

Im Falle der NRZ stehen diese Leitwerte im Titel: Meinungsfreudig. Unabhängig. Bürgernah. Die NRZ möchte eine Informations-Schnittstelle sein, die den Menschen an Rhein und Ruhr die Ereignisse aus ihrer Region aber auch aus der Welt so verständlich und aufschlussreich wie möglich vermittelt.

Case 2-2

Für die NRZ-Klartext-Kampagne gewann die MCCS den Starfotografen Dieter Eikelpoth

Gerne gewürzt mit einem Schuss Meinung – geradeheraus, Tacheles. Dieser Anspruch wurde in gebündelter Form mit dem Wort „Klartext“ zusammengefasst. „Klartext“ rückte als zentrale Markenaussage in den Mittelpunkt der Image-Kampagne.

Glaubwürdigkeit ist für eine regionale Tageszeitung wie die NRZ lebenswichtig. Deswegen war man bei MCCS sehr glücklich, dass man mit dem großen deutschen Schauspieler Götz George den perfekten Presenter für die Klartext-Kampagne gewinnen konnte. Ebenso wie die NRZ ist Götz George meinungsfreudig, unabhängig, bürgernah. Und er spricht aus, was er denkt – Klartext eben.

Das Herzstück der ersten Phase der Klartext-Kampagne bildeten sechs Plakat-Motive. 

Das Eröffnungsmotiv diente vor allem dazu, das Grundkonzept der Kampagne mit ihrem zentralen Begriff „Klartext“ zu etablieren. Es wurde im gesamten Verbreitungsgebiet geschaltet. Je nach Region lautete der Claim „Klartext am Niederrhein.“, „Klartext an der Ruhr.“ Oder „Klartext in Düsseldorf.“ Mit dieser regionalen Anpassung betonte die NRZ ihre Kompetenz als regionale Tageszeitung, die Nähe zum Leser und seiner Region. 

Case 2-3

Mit diesem Großflächenplakat der Klartext-Kampagne unterstreicht die NRZ ihren Anspruch,
die besten Sportnachrichten der Region zu liefern.

Die anderen fünf Motive zeigen Götz George an verschiedenen Orten im Verbreitungsgebiet, die jeweils einen Bezug zu einem Kompetenzfeld der NRZ haben. Auf jedem Plakat werden die neuen Klartext-Serien beworben (z.B „Die schlimmsten Umweltsünder am Niederrhein“), die man eigens für die Kampagne aus der Taufe hob. So beweist die NRZ, dass Klartext nicht nur ein schönes Werbewort ist, sondern tatsächlich intensiver denn je von der Redaktion gelebt wird.

Case 2-4

Götz George überzeugt als Presenter der NRZ-Klartext-Kampagne, weil er selbst gerne Klartext spricht

Case 2-5

Die Klartext-Kampagne der NRZ spricht auch unangenehme Themen unverblümt an

Case 2-6

Die Großflächenplakate der NRZ-Klartextkampagne wurden regional angepasst –
hier mit „Klartext am Niederrhein.“

Case 2-7

Motiv für das Jumbo-Plakat der
NRZ-Klartextkampagne in Düsseldorf

Case 2-8
Case 3: Avania

Case 3: avania - Neugestaltung und Relaunch

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Case 3-1

Titel der neuen Imagebroschüre mit
seitenfüllendem Claim

Wer in seinem Leben schon mal einen Baumarkt betreten hat, der weiß, dass man kein ausgemachter Ochse sein muss, um dort trotzdem gelegentlich vor dem sprichwörtlichen Berg zu stehen, weil sich Steilwände voller unübersichtlicher Waren vor ihm auftürmen – eine von vielen Überlegungen, die MCCS bei der kompletten Neugestaltung der Marke avania einbeziehen musste.

Tatsächlich war einer der wichtigsten Gründe, die den Kunden zur Ausschreibung eines Pitches bewogen, die kaum vorhandene Unterscheidbarkeit der avania Produkte. Gerade diese ist aber entscheidend, da sonst aufgrund der schieren Vielfalt aus Lacken, Lasuren, Innen- und Fassadenfarben sowie auch Werkzeugen für den Kunden eine frustrierende „Ochs-vorm-Berg-Situation“ vorprogrammiert ist.

Folglich musste das neue avania Design von vornherein so konzipiert werden, dass es ein leicht zugängliches Informationsleitsystem enthält, das es dem Kunden idealerweise ermöglicht, sich ohne weitere Hilfestellungen auf Anhieb im Sortiment zurechtzufinden – eine anspruchsvolle Aufgabe angesichts von mehreren hundert, teils recht ähnlichen Produkten. Eine zusätzliche Herausforderung bestand darin, so viele Informationen so klar wie möglich auf den Verpackungen unterzubringen, ohne diese dabei hoffnungslos zu überfrachten. 

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„Kindische“ Doppel-Innenseite der neuen Imagebroschüre

Was nun begann, war ein sehr umfangreicher Entwicklungsprozess, der sich wie eine extrem komplexe Denksportaufgabe ausmachte und von vielen Konzeptentwürfen und –verwürfen nach dem Trial-and-Error-Prinzip gekennzeichnet war.

Es mussten einige graue Zellen auf dem Werbealtar geopfert werden, bevor sich alle Farbcodierungen, Symbole (bzw. grafische Elemente) und Textelemente zu einem wirklich intuitiven und stimmigen Informationsleitsystem zusammenfügten – ohne dabei die Trostlosigkeit eines Hinweisschildes zu erzeugen. Darüber hinaus musste sichergestellt sein, dass alle avania Produkte trotz ihrer erhöhten Unterscheidbarkeit noch immer auf Anhieb als dieselbe Marke identifiziert werden können. Schließlich hilft einem auch das schönste Info-Leitsystem ohne Markenbildung nicht viel weiter. 

Case 3-3

Über 900 avania-Produkte wurden von MCCS neugestaltet

Deshalb zieht sich eine klare „Familien-Ähnlichkeit“ durch das gesamte avania Sortiment.

Dieses Marken-Design sorgt dafür, dass alle avania-Artikel für den Kunden auf Anhieb als Mitglieder derselben Produktfamilie zu erkennen sind. Wir alle wissen, dass Familienähnlichkeit bei uns Menschen das Ergebnis unserer Gene ist – also des Bauplans, in dem unsere Beschaffenheit bzw. unser Aussehen festgeschrieben ist. Auch dem avania-Sortiment liegt ein solcher Bauplan zugrunde, der sein Aussehen, sein Design bestimmt. Und wenn wir schon einmal dabei sind, einen genetischen Code selbst zu schreiben, dann stellen wir dabei selbstverständlich auch gleich sicher, dass unsere Schöpfung attraktiv aussieht und anziehend auf potenzielle Kunden wirkt.

Case 3-4

Der Kunde entschied sich gemeinsam mit uns für ein anspruchsvolles Layout

Die drei wichtigsten Anforderungen an ein neues Markendesign sind also kurz gesagt:

  1. Funktionalität
  2. Bildung einer eigenen Markenidentität
  3. Attraktivität

Bei der MCCS sind wir der Überzeugung, mit unserer Neugestaltung des avania Universums diese Anforderungen sehr weitgehend erfüllt zu haben. Das ist auch der Grund, warum wir diesen Case gerne vorzeigen. 

Case 3-5

Auch das Zubehör- bzw. Werkzeug-Sortiment wurde neu gestaltet

Case 3-6

avania will beim Heimwerker die Lust an der Neugestaltung des Zuhauses wecken

Case 4: BayWa

Case 4: BayWa - Eröffnung Flaggschiff-Markt in Backnang

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Case 4-2

MCCS hat seit dem Erfolg von Backnang einige
Neueröffnungen betreut

Case 4-3

Der BayWa Bau & Gartenmarkt Backnang nach einem spektakulären ersten Eröffnungstag

Case 4-4

Mit der neuen Positionierung wurde ein Schwer-
punkt auf menschliche Elemente gelegt

Wir haben bereits mit mehreren Sparten der
BayWa zusammengearbeitet

Case 4-5

Kompetenz, Service und Menschlichkeit sind wichtige Botschaften –
auch und gerade in der Angebotskommunikation

Case 5: Osborne

Case 5: Der Osborne-Stier. Marke und nationales Symbol

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Case 5-1

Diese ganzseitige Fach-Anzeige für Osborne
Veterano verbreitet spanische „Vibrations“

Einem Artikel der englischen Journalistin Vicky Harward verdanken es Millionen Touristen und die Mehrheit der Spanier, dass der „Toro de Osborne“ nicht als „ordinäre Werbefigur“ dem 1988 verabschiedeten Allgemeinen Landstaßengesetz zum Opfer fiel. In ihrem ausführlichem Artikel berichtete die Journalistin, dass die Tage des Stiers gezählt seien.

Der Aufschrei der empörten Spanier wurde schließlich auch vom Obersten Gerichtshof gehört, der entschied: „der Stier ist ein in die Landschaft integriertes spanisches Symbol, an dessen Erhaltung ästhetisches und kulturelles Interesse besteht. An 88, bis zu vier Tonnen schweren über weite Teile Spaniens verteilten Figuren können sich nach wie vor alle seine Anhänger erfreuen.

Nicht zuletzt durch die unveränderte Beliebtheit Spaniens als das Nr.1- Urlaubsland der Deutschen, kommt der werblichen Betreuung dieses Marktes seit jeher eine hohe Bedeutung zu. Daher entschloss man sich 1999 beim Hersteller Osborne im andalusischen Puerto de Santamaria der Marke Osborne Veterano durch den erstmaligen Einsatz des Mediums TV eine kompetetive Position in den Bereichen Bekanntheit, Emotion und Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb zu sichern. Es stand dabei außer Frage, dass die Markenkern-Besitzstände Stier, Spanien und der weiche, milde Brandy-Geschmack im Mittelpunkt der kommunikativen Strategie stehen müssen.

Vor diesem Hintergrund, einem limitierten Produktionsbudget und dem Ziel der Differenzierung stand weder ein Dreh in Spanien noch das Zeigen der üblichen, inflationären Bilder „fröhlicher Menschen“ zur Diskussion, sondern die Nutzung von Bild- bzw. Musikelementen mit hoher sofort zu identifizierender Symbolleistung und positiven Assoziationen. Unter dem Leitmotiv „Vibraciones Espanolas“ wird Osborne zum Hero einer Welt, dessen anspruchsvolle, spanische Identität durch das Flamenco tanzende Paar, den urwüchsigen Stier und den spannungsgeladenen, vibrierenden Sound-Track manifestiert wird.

Case 5-2

CD-Cover für den extra komponierten Original-Soundtrack zum
erfolgreichen TV-Spot von Osborne Veterano

Case 5-3

Ganzseitige A3-Fachanzeige in der
Lebensmittelzeitung

Sinnliches Salesblatt für Osborne Veterano

Case 5-5

Osborne TV-Spot

 
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Unsere aktuellen Kunden

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Eine Auswahl unserer Referenzen

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Wir haben für große Marken, Unternehmen und Ideen gearbeitet. 

Wir haben faszinierende Menschen und ihre Visionen kennengelernt. 

Wir haben geholfen, viele Ziele zu erreichen, aber wir lernen noch immer dazu.

 
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